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Medizinrecht

Anni Demuth

Rechtsänwaltin & Fachanwältin

Für Familienrecht
Für Medizinrecht

 

Wir beraten und vertreten Sie qualifiziert und umfassend auf dem Gebiet des Medizinrechts.

Einen Schwerpunkt bildet hier das Arzthaftungsrecht.

Besteht bei Ihnen der Verdacht, ärztlich fehlerhaft behandelt worden zu sein, können Sie auf unsere jahrelange fachanwaltliche Erfahrung sowohl in rechtlicher als auch in medizinischer Hinsicht zurückgreifen.

Nach ausführlicher Besprechung des Behandlungsverlaufes fordern wir von den Sie behandelnden Ärzten und gegebenenfalls Kliniken zunächst Ihre Kranken- und Behandlungsunterlagen an.

Bestätigt die Sichtung und Auswertung der Krankenakte das Vorliegen eines Behandlungsfehlers, werden die hieraus resultierenden Ansprüche wie Schmerzensgeld, gegebenenfalls Erwerbsausfall-, Haushaltsführungs- und Pflegeschaden, bei den verantwortlichen Ärzten bzw. Kliniken zur Regulierung gestellt.

Bei Scheitern der außergerichtlichen Regulierungsverhandlungen werden Ihre Ansprüche in Abstimmung mit Ihnen gerichtlich geltend gemacht.

Ihre Ansprüche können begründet sein wegen:

  • Diagnosefehlern
  • unterlassener Befunderhebung
  • Therapiefehlern
  • unterlassener Sicherungsaufklärung
  • Organisationsfehlern

Diese stellen die häufigste Haftungsgrundlage für Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche dar.

Wurden Sie nicht oder nicht ordnungsgemäß vor Beginn der Behandlung aufgeklärt, haben Sie keine rechtswirksame Einwilligung zu der ärztlichen Behandlung gegeben.

Aufklärungsfehler ergeben sich bei der

  • Behandlungsaufklärung
  • Risikoaufklärung
  • Verlaufsaufklärung
  • Diagnoseaufklärung

Auch diese Versäumnisse können eine ärztliche Haftung begründen.

Zu beachten ist die dreijährige Verjährungsfrist der Ansprüche wegen ärztlicher Behandlungsfehler, beginnend ab Jahresende der positiven Kenntniserlangung von der fehlerhaften Behandlung. 

Auf dem Gebiet des ärztlichen Vergütungsrechtes bieten wir Ihnen Beratung und Vertretung bezüglich der Abrechnung von ärztlichen Leistungen auf der Grundlage der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Eine ordnungsgemäß erstellte Honorarforderung des Arztes muss sogenannte Mindestanforderungen enthalten, die in der GOÄ vorgeschrieben sind.

Die häufigste Streitigkeit in diesem Zusammenhang betrifft die Begründung der Überschreitung des Regelsatzes der GOÄ. Dies ist nur zulässig, wenn die in der GOÄ genannten Bemessungskriterien dies rechtfertigen.

In der ärztlichen Honorarabrechnung muss bei Überschreitung des Regelsatzes eine Begründung zur jeweiligen Leistung enthalten sein.

Mehr zu unserer medizinrechtlichen Tätigkeit finden Sie in der Statusleiste und der Seite Aktuelles.